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Der Weg zu den Württembergischen führt für die Ü47-Senioren über die Trostrunde


"Das war sehr gutes Volleyball für unsere Verhältnisse" resümierte Klaus Hirsch nach der ersten Qualifikationsrunde für die Württembergischen Ü47-Meisterschaften am vergangenen Sonntag in Reutlingen. Am Ende stand Platz 3 von drei Teams, damit folgt die Trostrunde am 19. Januar, um noch einen von zwei Plätzen für die WM zu ergattern.

Gleich im ersten Spiel gegen den späteren Sieger VfB Ulm zeigten die TVR-Senioren ein gutes Volleyball-Niveau, blieben letztlich allerdings gegen das körperlich überlegene Team von der Donau chancenlos. Zwei verschlafene Satzanfänge und kleine Unaufmerksamkeiten wurden mit einem 0:2 bestraft.

Im Match gegen den PSV Reutlingen lief das Rottenburger Spiel richtig gut, die ebenfalls körperlich stärkeren Reutlinger mussten sich nach einem "super ersten Satz", so Hirsch, geschlagen geben. "Uns ist es gelungen, den Ball möglichst lange im Spiel zu halten, die Reutlinger Fehler kamen von ganz alleine." Entschlossene Blockaktionen und eine aufopferungsvolle Feldabwehr gaben dem TVR Selbstvertrauen.

Klaus Hirsch nannte es "nicht untypisch für uns", den anschließenden "grottenschlechten" zweiten Durchgang gegen den PSV. Mit 14:25 ging der zweite Abschnitt an die Heimmannschaft, die schließlich sogar noch den ausgeglichenen dritten Satz gewann. Es blieb Platz 3 und die Aussicht, im Januar noch einen weiteren Anlauf nehmen zu müssen, um sich für die Württembergischen zu qualifizieren.

"Insgesamt haben wir für unsere Verhältnisse sehr gutes Volleyball gespielt, wenn wir mal vom zweiten Satz gegen Reutlingen absehen. Unsere Annahme war solide und wir hatten teilweise grandiose Abwehraktionen", sagt der TVR-Hausfotograf und Volleyballer Klaus Hirsch. Hervorzuheben sei noch Rolf Hämmerle mit toller Annahmequote und der Mittelblocker-Hüne Jan Nowak, Rottenburgs bester Angreifer.

Es spielten: J.Geiger, K.Glocker, R.Hämmerle, J.Novak, C.Haas, H.Ehmann, K.Hirsch