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Im Abstiegskampf zählt jeder Punkt

Nach dem verheerenden 0:3 vor heimischer Kulisse gegen die LAF Sinzig befinden sich Rottenburgs Drittligavolleyballer im Abstiegskampf. Nun kommt es also auf jeden einzelnen Zähler an, den man auch den Topmannschaften abjagen kann. Eine dieser Topmannschaften ist der TV Waldgirmes, der vergangenes Jahr noch in der zweiten Bundesliga an den Start ging und nun am Samstag den TVR empfängt.

TV Rottenburg eindeutig Underdog der Begegnung
Spielbeginn ist ungewöhnlicher Weise schon um 16 Uhr, weshalb die „Power Rangers“ für die weite Anreise früh aufstehen müssen. Verschlafen haben die Jungs bisher den größten Teil dieser Saison und um im hessischen Waldgirmes Punkte zu ergattern, müssen sie hellwach sein. Im Hinspiel ging der TV Rottenburg leer aus und ist eindeutig der Underdog dieser Begegnung.

Das Gründungsmitglied der 3. Liga will kämpfen
„Wir sind schon seit der Gründung der Liga mit dabei. Nächste Saison wollen wir diese Tradition selbstverständlich weiterführen und das bedeutet für uns in den übrigen Spielen kämpfen, kämpfen, kämpfen“, meint Annahmespezialist Moritz Frölich. Die Mannschaft ist gewillt mit allem, was sie hat, den Klassenerhalt zu sichern und schreckt dabei auch nicht vor den zweitligaerfahrenen Hessen nicht zurück.

Pokalerfolg soll Auftrieb geben
Am Mittwoch konnten die Rottenburger Recken noch eine zusätzliche Trainingseinheit genießen, als sie gegen den Oberligisten vom VfL Sindelfingen ein Pokalspiel bestritten. Mit einem Sieg in drei Sätzen konnten die Schützlinge von Barbara Vollmer und Kai Kleefisch zudem das nötige Selbstbewusstsein tanken, um die Schlappe vom Wochenende zu überwinden. Zwar war das Match in Sindelfingen ein ständiges auf und ab, doch in der Crunchtime könnten Rottenburgs Volleyballer in jedem Satz ihre Dominanz unter Beweis stellen. Am Samstag wollen sie unter gegenteiligen Voraussetzungen für eine Überraschung sorgen und den Tabellendritten, der zuletzt Mimmenhausen mit 3:0 abfertigte, unter Druck setzen.

Für den TVR spielen: Patrick Pfeffer, Steffen Schemmann, André Kette, Niklas Isaak, Paul Kaltenmark, Nils Gerbig, Moritz Frölich, Julien Wizemann, Peter Koch, Oliver Knobelspieß, Jonas Kuhn, Jan Göger, Michael Neumeister Marius Hauser und Florian Haas, sowie Barbara Vollmer (Trainerin) und Kai Kleefisch (Co-Trainer).


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