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Herren 6: Nur phasenweise gut gespielt


Leider kein erfolgreicher Heimspieltag der Herren 6 in der A-Klasse: Am 27. November verloren die Rottenburger gegen TSV Rottweil mit 0:3, gegen TSV Freudenstadt mit 1:3.

„Wir haben gegen Rottweil gut gestartet und lagen sogar vorne“, berichtet Felix Myhsok. „Aber leider waren unsere Angriffe trotz guter Annahme und Abwehr nicht sehr effektiv. Dadurch haben wir dem Gegner viele Möglichkeiten geschenkt, gegen uns zu punkten.“

Dazu kam, dass ein wichtiger Stammspieler fehlte: Punktegarant Marvin Kunze half erneut bei den Herren 3 aus. „Obwohl wir kein allzu schlechtes Spiel geliefert haben, mussten wir uns im ersten Satz 18:25 geschlagen geben“, sagt Felix. 

Zu spät berappelt
Auch im zweiten und dritten Satz startete das Team gut. Aber jedes Mal, wenn es auf die Zehn-Punkte-Marke zuging, brachen die Rottenburger wieder ein und ließen den Gegner davon ziehen, bevor sie sich wieder berappelt hatten. Schwierigkeiten bereitete den Herren 6 auch der stärkste Rottweiler Spieler, den sie weder mit ihrem Block noch mit ihrer Abwehr in den Griff bekommen haben.

Zwar spielte das Team gegen Ende der Sätze 2 und 3 wieder auf Augenhöhe, „doch die jeweils im Mittelteil verlorenen Punkte wurden uns letztendlich zum Verhängnis“, so Felix. Satz 2 verlor Rottenburg mit 20:25, Satz 3 mit 21:25.

Tolle Aufschläge verhelfen zum Satzgewinn
Beim zweiten Spiel stand mit dem TSV Freudenstadt die Mannschaft als Gegner auf dem Feld, die in der Tabelle unter den Herren 6 stand. Den ersten Satz gewann Rottenburg recht sicher mit 25:19. Die platzierten Aufschläge machten es den Freudenstädtern schwer, ihr Spiel aufzubauen. Auch wurden sie im Angriff den Rottenburgern nicht gefährlich.

Dritten Satz verschlafen
Leider sahen der zweite und der dritte Satz deutlich anders aus: „Im zweiten Satz deutete sich eine auftretende Müdigkeit an; es fehlte uns an Durchsetzungskraft und Konzentration“, meint Felix. So ging der zweite Satz 21:25 verloren. Im dritten Satz schließlich hat sich das Team alles andere als mit Ruhm bekleckert, wie Felix offen zugibt: „Den dritten Satz haben wir kollektiv verschlafen und 19:25 verloren.“

Erst im vierten Satz riss sich das Team noch einmal zusammen. Jedoch gelang es ihm nicht mehr, sich auf die gegnerischen Angriffe einzustellen. Mit 26:28 ging der vierte Satz an Freudenstadt.

Ziel: Stabiler spielen
Der Spieltag endete ohne Punkte für die Herren 6. Sie sind auf der Tabelle nun auf den sechsten Platz gerutscht  vor ihnen auf Platz 5 steht nun der ehemalige Verfolger Freudenstadt.

Trainer Thomas Willenberg ist optimistisch: „Hoffnung macht, dass die Jungs phasenweise recht gut gespielt haben  aber eben nur phasenweise. Wir werden daran arbeiten, dass sie stabiler werden.“

Es spielten:
Albin Hagjija, Dominik Milak, Haris Durakovic, Tobias Gunkel, Jonas Tensaew, Joshua Sprenger, Robin Pfeffer, Clemens Laauser, Alexander Nadein, Felix Myhsok