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Bestes Spiel der Saison

Mit dem TSV Freudenstadt spielten die Herren 6 am 4. März gegen ein Team, das nur einen Tabellenplatz vor ihnen stand. Daran hat sich zwar nichts geändert – Freudenstadt belegt weiterhin Platz 5, Rottenburg Platz 6 – allerdings gewann der TVR das Spiel mit einem klaren 3:0.

Mit nur acht Spielern traten die Herren 6 gegen den TSV Freudenstadt an. Wie erwartet war es ein enges Spiel, und der TVR lief zur seiner besten Form in dieser Saison auf, um mit dem Gegner mitzuhalten. Es entwickelte sich ein richtiger Krimi: Erzielte Rottenburg einen Punkt, glich Freudenstadt umgehend aus und umgekehrt.

Spieler unter Spannung
„Wir standen unter Hochspannung und haben es zum ersten Mal in dieser Saison geschafft, konstant für gute Stimmung zu sorgen“, berichtet Felix Myhsok. Auch in der Abwehr legten sich die Rottenburger in allen drei Sätzen ins Zeug. Leider unterliefen ihnen im ersten Satz zu viele Fehlaufschläge, so gelang es ihnen nicht, sich vom Gegner abzusetzen. Trotzdem gewannen die Herren 6 den ersten Satz mit 21:25.

Kopf-an-Kopf-Rennen
Auch der zweite Satz war ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Pässe von Zuspieler Albin Hagijia waren meistens perfekt, so dass die Angreifer sie fast immer effektiv verwerten konnten. Auch beim Blog hatten die Jungs ein glückliches Händchen und wehrten viele Bälle schon an der Netzkante ab. Herausragend war Jonas Tensaew, der durch unermüdliche Motivation und herausragende Angriffe immer wieder neue Impulse setzte. So ging der zweite Satz ebenfalls mit 21:25 an den TVR.

Deutliche Führung trotz nachlassender Kräfte
„Im dritten Satz haben wir es geschafft, den Gegner von Beginn an so unter Druck zu setzen, das er kaum ins Spiel kam“, erzählt Felix Myhsok. „Man hat zwar gemerkt, dass unsere Kräfte langsam nachgelassen haben. Dennoch haben uns eine komfortable Führung erspielt.“ Bis zum 11:4, als die Zahl der Eigenfehler wieder zunahm. Freudenstadt fand ins Spiel zurück, Rottenburg konnte sich jedoch immer weiter absetzen und den Satz schließlich mit 25:19 für sich entscheiden.

„An unserer Position in der Tabelle hat der Sieg nichts geändert. Wir sind weiterhin auf Platz 6. Aber die Jungs waren mit großem Spaß bei der Sache und haben das beste Spiel der Saison hingelegt“, äußert sich Trainer Thomas Willenberg rundum zufrieden.

Es spielten: Jonas Tensaew, Albin Hagijia, Haris Durakovic, Domenik Milak, Joshua Sprenger, Robin Pfeffer, Alex Schilke, Felix Myhsok.
Trainer: Thomas Willenberg